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	<title>Telefonieren Archive - Telenova Marketing &amp; Training</title>
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	<description>Ihre Nummer 1 in IT &#38; Industrie</description>
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	<title>Telefonieren Archive - Telenova Marketing &amp; Training</title>
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		<title>10 Wörter, die erfolgreiche Menschen am Telefon nie sagen würden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilse Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 07:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität am Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emojis]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Wörter, die erfolgreiche Menschen am Telefon nie sagen würden &#160; Die richtige Kommunikation beeinflusst unser ganzes Leben. Vor allem im Job werden wir danach beurteilt, wie gut wir kommunizieren: von unseren Kunden, unseren Kollegen, unseren Vorgesetzten, unseren Lieferanten. Und privat natürlich von unseren Freunden. Jedes Wort, das wir aussprechen – alles, was wir sagen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><strong>10 Wörter, die erfolgreiche Menschen am Telefon nie sagen würden</strong></h2>
<h2 style="text-align: center;"><strong>&nbsp;</strong></h2>
<div>
<p>Die richtige Kommunikation beeinflusst unser ganzes Leben. Vor allem im Job werden wir danach beurteilt, wie gut wir kommunizieren: von unseren Kunden, unseren Kollegen, unseren Vorgesetzten, unseren Lieferanten. Und privat natürlich von unseren Freunden. Jedes Wort, das wir aussprechen – alles, was wir sagen –, beeinflusst unser Leben auf die ein oder andere Art und Weise.</p>
<p>Das gilt ganz besonders am Telefon, weil Gestik und Mimik wegfallen. Durch die richtige Wortwahl können wir uns selbst und andere beeinflussen – positiv oder negativ.Aus Gewohnheit und meist unbewusst sagen wir häufig Dinge, die im Kundenkontakt oder am Telefon mehr schaden als nützen. Erfolgreiche Menschen wissen um die Kraft bestimmter Wörter und wissen, welche Wörter sie sparsam bis gar nicht verwenden.Viele denken: “Ich rede einfach so, wie mir der Schnabel gewachsen ist, ich möchte ja authentisch wirken.” &nbsp;Und liefern sich damit bloß einen Einwand, sich nicht weiterentwickeln zu müssen.</p>
<p>Ich habe hier ein paar Wörter für Sie zusammengestellt, die mir in meinen Seminaren immer wieder unterkommen. Wörter, die sich negativ auswirken &#8211; &nbsp;am Telefon und im Verkaufsgespräch.</p>
<p></p>
<p><strong>„VERSUCHEN”</strong></p>
<p>Ein Beispiel:&nbsp;<em> „Ich versuche Sie zu verbinden“. </em></p>
<p>Wie darf man das als Kunde verstehen? Sucht da jetzt jemand nach der richtigen Taste? Braucht da jemand eine technische Schuldung für die Telefonanlage?</p>
<p>Besser: „Ich sehe gleich mal nach, ob sie frei ist und verbinde Sie“.</p>
<p><strong>&#8222;NUR&#8220; </strong></p>
<p>Ein Beispiel: <em>„Da kann ich Sie nur in die Service-Abteilung verbinden.“</em></p>
<p>Muss das sein, gibt es da niemand kompetenteren in diesem Laden? Das Wörtchen &#8222;nur&#8220; setzt die Abteilung herab. Das ist auch der Grund, warum das &nbsp;Wort „nur“ vor einen Aktionspreis gesetzt wird. Es schwächt den Preis: „Das kostet „nur“ 5 Euro. &nbsp;Klingt deutlich billiger als „Das kostet „aber“ 5 Euro zusätzlich.</p>
<p>Besser: „Da verbinde ich Sie gleich zu einem kompetenten Ansprechpartner in die Service-Abteilung“.</p>
<p><strong>„LEIDER“</strong></p>
<p>Leider wirkt wie ein negatives Vorzeichen vor einer Aussage. So nach dem Motto: Ja, das sollte nicht sein, aber …</p>
<p>Ein Beispiel: <em>„Er telefoniert leider gerade mit einem wichtigen Kunden.“</em></p>
<p>Na so eine Frechheit. Wenn ich gerade anrufe, hat der nicht zu telefonieren. Und was heißt da „wichtiger“ Kunde. Ist der wichtiger als ich?</p>
<p>Besser: „<em>Er telefoniert gerade mit einem Kunden. Darf er Sie in der nächsten halben Stunde zurückrufen</em>?“</p>
<p><strong><a id="mehr-lesen"></a>„GLEICH“ und „SOFORT“</strong></p>
<p>Ein Beispiel: „<em>Ich werde Sie dann gleich zurückrufen</em>.“</p>
<p>Also, wenn mich diese Menschen irgendwann alle gleichzeitig zurückrufen, telefoniere ich lange.</p>
<p>Besser: Geben Sie eine verbindliche Zeitangabe bekannt und lassen Sie sich weder vom Anrufer unter Druck setzen, noch von Ihnen selber.</p>
<p>Besser: „<em>Ich rufe Sie im Laufe des vormittags zurück</em>“.</p>
<p><strong>„MÜSSEN“</strong></p>
<p>Das klingt so nach Zwang und Verpflichtung. Der Kunde fühlt sichunter Druck gesetzt und blockt innerlich ab. Das Wort „müssen“ hat keine Berechtigung. Der Kunde muss gar nichts.&nbsp;</p>
<p>Zwei Beispiele: „<em>Da müssen Sie mir Ihre Kundennummer sagen“</em>. <em>“Sie müssen hier unterschreiben.”</em>&nbsp;</p>
<p>Besser: „<em>Haben Sie Ihre Kundennummer bei der Hand?“ „Bitte unterschreiben Sie hier</em>“.</p>
<p>Ersetzen Sie „Müssen“ am besten immer durch „bitte“ oder lassen Sie es ganz weg.</p>
<p><strong>&nbsp;„EIGENTLICH“</strong></p>
<p>Eigentlich ist die kleine Schwester von ziemlich.&nbsp;</p>
<p>Ein Beispiel: „<em>Eigentlich können wir so schnell nicht liefern</em>“. Oder, wenn der Kunde fragt: „Ist das ein guter Preis?“ Verkäufer: „<em>Eigentlich schon“.</em></p>
<p>Besser: <em>„Unsere aktuelle Lieferzeit ist 6 Wochen“</em>.</p>
<p><strong>„ABER“ &nbsp;</strong></p>
<p>Dieses Wort reizt förmlich zum Widerspruch. Vor allem bei der Einwandbehandlung gilt: Alles vor dem „Aber“ ist gelogen.</p>
<p><em>Beispiele: „Ja das stimmt, aber bedenken Sie auch</em> …“</p>
<p><em>“Ich habe Ihre Sichtweise ja verstanden, aber bedenken Sie doch auch ….”</em></p>
<p>Ersetzen Sie das ABER durch UND oder bauen Sie einen neuen Satz.</p>
<p><em>Besser: “Ich verstehe Ihre Sichtweise. Lassen Sie mich noch einen Punkt ergänzen.”</em>&nbsp;oder&nbsp;<em>“Ich kann Ihre Sichtweise gut verstehen und möchte noch einen Punkt hinzufügen.”</em></p>
<p><strong>„SELBSTVERSTÄNDLICH &amp; NATÜRLICH“ </strong></p>
<p>Ein Beispiel: „<em>Selbstverständlich können Sie auch außerhalb der Geschäftszeiten anrufen“. „Das war doch ganz selbstverständlich</em>“</p>
<p>Das wertet ein besonderes Entgegenkommen Ihrerseits ab.</p>
<p>Besser: <em>„Ich nehme mir gerne auch nach 18:00 Uhr für ein Gespräch Zeit“. &nbsp;„Das habe ich gerne für Sie gemacht</em>“.</p>
<p>Vermeiden Sie diese Wörter auch dann, wenn Ihnen jemand ein Kompliment macht. Bedanken Sie sich einfach dafür. Das ist aufwertender.</p>
<p><strong>„WIR“ &nbsp;– verstecken in der Gruppe.</strong></p>
<p>Beispiele: „<em>Wir rufen Sie zurück“, Wir kümmern uns darum“.</em></p>
<p>&nbsp;„Ich-Angebote“ schaffen mehr Verbindlichkeit, Vertrauen und zeigen Engagement.</p>
<p>Besser: „<em>Ich kümmere mich darum“ oder „Meine Kollegin Frau Gruber ruft Sie morgen zurück</em>“.</p>
<p>Von den „<em>Wir“ ist leider häufig keiner verantwortlich. Deshalb verstecken sich machen Mitarbeiter gerne hinter dem „WIR“.</em></p>
<p><strong>&nbsp;</strong><strong>„KOSTEN“</strong></p>
<p>Kosten sind Ausgaben. Noch weiß der Kunde vielleicht noch gar nicht, ob es sich lohnt, sein mühsam erspartes Geld auszugeben.</p>
<p>Besser ist es, als erstes den Nutzen der Dienstleistung oder des Produkts für den Kunden herauszustellen. Wenn dem Kunden klar ist, was er bekommen wird, sprechen Sie von einer <strong><span style="color: #ff0000;">I</span>nvestition</strong>.</p>
<p>Ein Beispiel:&nbsp;<em>“Das kostet Sie …”</em>&nbsp;oder&nbsp;<em>“Diesen Preis müssen Sie bezahlen …”</em></p>
<p>Besser&nbsp;<em>“Sie investieren … “</em>&nbsp;oder&nbsp;<em>“Sie erhalten folgende Konditionen …”</em></p>
</div>
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<p><strong>FORMULIEREN SIE POSITIV</strong></p>
<p>Ein und derselbe Sachverhalt lässt sich negativ oder aber für den Kunden verbindlich positiv formulieren. Einige Beispiele:<br /><strong>Negativ:</strong> „Das weiß ich nicht.“<br /><strong>Positiv:</strong> „Ich mache mich schlau und melde mich.“<br /><strong>Negativ:</strong> „Da müssen Sie warten.“<br /><strong>Positiv:</strong> „Bitte gedulden Sie sich etwas.“<br /><strong>Negativ:</strong> Dafür bin ich nicht zuständig.“<br /><strong>Positiv:</strong> „Zuständig ist …“<br /><strong>Negativ:</strong> „Heute geht nichts mehr.“<br /><strong>Positiv:</strong> „Bis morgen Abend haben Sie es vorliegen.“<br /><strong>Negativ:</strong> „Da haben Sie mich falsch verstanden.“<br /><strong>Positiv:</strong> „Da habe ich mich falsch ausgedrückt.“</p>
<h3><br /><a id="email"></a></h3>
<p><strong>FORMULIEREN SIE AUS DER KUNDENSICHT</strong></p>
<p>Vermeiden Sie „Ichbezogenheit“, indem Sie sich zurücknehmen und kundenorientiert beraten. Also weniger „Ich“ und mehr „Sie“. Einige Beispiele:<br /><strong>Schlecht:</strong> „Ich zeige Ihnen mal &#8230;“<br /><br /></p>
<p><strong>WIE VIEL DIALEKT IST ERLAUBT?</strong></p>
<p>Ihr Kunde darf ruhig erkennen, aus welcher Region Sie kommen. Dialekt ist keine Schande. Zu viel Hochdeutsch klingt sogar gekünstelt. Machen Sie aber nicht aus Gefälligkeit den Dialekt des Kunden nach. Konzentrieren Sie sich nicht krampfhaft auf Hochdeutsch. Sie brauchen Ihren Kopf und die Konzentration für das Kundengespräch.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6886 size-full" src="https://www.telenova.at/wp-content/uploads/2019/07/Strategische-Neukunden-Akquise-im-digitalen-Zeitalter-Newsletter.jpg" alt="Strategische Neukunden-Akquise im digitalen Zeitalter" width="180" height="200" /></p>
<p>Wollen Sie die Kraft – die Macht der Worte – bewusst auch am Telefon anwenden und damit Ihre Kundengespräche verbessern?  Dann ist das <strong>Seminar „5*Service am Telefon“</strong> das richtige für Sie!  Gleich buchen und Platz sichern. <strong>4. bis 5. September 2019</strong>, St. Pölten</p>
<p><div class="jupiterx-oembed"><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="V8lFbELkYD"><a href="https://www.telenova.at/seminar/5-service-am-telefon/">5* Service am Telefon</a></blockquote></div></p>
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		<title>Die moderne Sekretärin muss ein Computergenie sein &#8211; und vieles mehr</title>
		<link>https://www.telenova.at/die-moderne-sekretaerin-muss-ein-computergenie-sein-und-vieles-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ilse Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 11:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige Chefs und Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Sekretariat]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaffeekochen, Steno schreiben und  Briefe tippen,  im feschen Kostümchen auf hochhackigen Pumps, mit Hochsteckfrisur noch schnell den Brief vom Band tippen und nebenbei noch einen heißen Kaffee servieren. Das ist der Mythos, den vielen Sekretärinnen noch anhaftet. Ok, die hochhackigen Pumps sind nie aus der Mode gekommen, eine nette Frisur hat bisher auch nicht geschadet und die gepflegten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaffeekochen, Steno schreiben und  Briefe tippen,  im feschen Kostümchen auf hochhackigen Pumps, mit Hochsteckfrisur noch schnell den Brief vom Band tippen und nebenbei noch einen heißen Kaffee servieren.</strong></p>
<p>Das ist der Mythos, den vielen Sekretärinnen noch anhaftet. Ok, die hochhackigen Pumps sind nie aus der Mode gekommen, eine nette Frisur hat bisher auch nicht geschadet und die gepflegten Hände gehören einfach dazu. Aber Briefe tippen? Kaffee kochen? Telefonate verbinden? Ist das alles, was den Beruf der Sekretärin ausmacht? Sicher nicht.</p>
<p>&#8222;Sekretärinnen&#8220; sind rar geworden. Management-Assistentinnen und Office Manager erobern die Chefetagen.  Sie sitzt zwangsläufig im Zentrum der Macht. Sie weiß über die vertraulichen Dinge im Unternehmen Bescheid und trägt dabei jede Menge Verantwortung. Und die Aufgaben bzw. Verantwortungen wachsen täglich. Neben dem klassischen Büromanagement im Office sind im Laufe der Zeit immer mehr Aufgaben hinzugekommen. In mehreren Fremdsprachen mit Kunden und Geschäftspartnern korrespondieren,  Reden schreiben, Besprechungen, Konferenzen, Tagungen, Events und Messen organisieren und koordinieren, den Chef durch die Termine führen, Aufgaben verwalten  und das Team über Projekte auf dem Laufenden halten, Seelentröster  – das sind einige der verantwortungsvollen Aufgaben einer heutigen Sekretärin/Assistentin. <span id="more-5249"></span></p>
<h3><strong>Nur nett zu lächeln und  zu versuchen einen positiven Eindruck zu hinterlassen, reicht nicht aus.</strong></h3>
<p>Nichts vorgeben, was man nicht ist oder kann. Eine Regel, die auch für das Verhalten von Chefsekretärinnen gilt. Auch und gerade weil sie oft als „Alleskönnerinnen“ bezeichnet werden. Authentizität ist auch hier der richtige Ratgeber, denn es bringt nichts, wenn man so tut, als würde man alles beherrschen. Vorgegaukeltes wird schnell enttarnt und führt zum Vertrauensbruch.</p>
<h2><strong>Wie sich eine Assistentin souverän präsentiert:</strong></h2>
<p><strong>Am Telefon:</strong><br />
Freundlich, bestimmt und mit einem Lächeln abheben: Firmen-Name, Vor- und Zuname nennen. Der Vorname sorgt für mehr Kompetenz und vor allem für Vertrauen und Offenheit.</p>
<p><strong>Im E-Mail:</strong><br />
Kein E-Mail ohne Betreff. Der Betreff sollte kunden-orientiert formuliert sein. Statt Angebot Nr. 12121<br />
besser: Ihre Anfrage &#8211; unser Angebot für Ihren neuen Drucker.<br />
Moderne Anrede: Verzichten Sie auf das langweilige &#8222;Sehr geehrte &#8230;. &#8220; Schreiben Sie besser: &#8222;Guten Tag, Herr &#8230;&#8220; oder noch herzlicher: &#8222;Lieber Herr &#8230;&#8220;.</p>
<p><strong>Wenn Besucher ins Haus kommen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Besprechungszimmer</strong><br />
Wenn Sie wichtige Geschäftspartner erwarten, bereiten Sie das Meeting perfekt vor. Der Besprechungsraum ist vorbereitet, mit kühlen Getränken, wie Wasser oder Säfte und kleinen Snacks.  Auch Kaffee und Tee auf einem Tablett mit Zucker und einem Keks, ist keine Hexerei. Viele Firmen begrüßen Besucher bereits auf einem großen Display im Eingangsbereich mit Firmenlogo oder den Namen der Besucher, das macht Eindruck.</li>
<li><strong>Punktgenau </strong><br />
Professionalität zeigt sich durch Pünktlichkeit. Zum geplanten Termin ist es sehr wichtig, dass man einige Minuten vorher schon frei ist und sich nicht mehr mit anderen Dingen beschäftigt. Es kann durchaus sein, dass die Gäste früher eintreffen und diese warten zu lassen ist ein absolutes No-Go.</li>
<li><strong>Begrüßung</strong><br />
Bitte treten Sie nicht ins Fettnäpfchen, deshalb ist die Vorbereitung die halbe Miete. Informieren Sie sich über die Business Gäste &#8211; Namen, Titel und Position. So wissen Sie haargenau, wen Sie als erstes begrüßen sollten. Falls mehrere Business Partner zum Meeting erscheinen, trauen Sie sich und sprechen Sie den Namen einfach direkt aus. Der Angesprochene wird sich bemerkbar machen. Und vergessen Sie nicht, sich ebenfalls mit Vor- und Nachname vorzustellen.</li>
<li><strong>Smalltalk</strong><br />
&#8222;Wie war die Anreise?&#8220; ist eine klassische Fragestellung, die Sie immer verwenden können und ist ein guter Start für einen Smalltalk. Alternativ können Sie sich auch informiert zeigen: &#8222;Schön, dass Sie wieder bei uns sind. Mein Chef hat mir gesagt, dass Sie schon einmal hier waren&#8220;.</li>
<li><strong>Vor- und Nachbereitung des Meetings</strong><br />
Nach der Begrüßung bringen Sie die Gäste in den Besprechungsraum, und zeigen am Weg dorthin auch wo sich die Toilette befindet. Falls dort schon weitere Gäste warten, stellen Sie Ihre Gäste einander kurz mit Namen vor. Wenn Sie beim Termin nicht dabei sein werden, verabschieden Sie sich höflich.</li>
<li><strong>Verabschiedung</strong><br />
Begleiten Sie die Gäste bis zur Tür und verabschieden Sie sich mit einem freundlichen &#8222;Danke für Ihren Besuch&#8220;. Bei wichtigen Gästen macht es Sinn, sich nochmals per E-Mail &#8211; am nächsten Tag vielleicht &#8211; zu bedanken und das Gespräch zusammenzufassen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>6 Tipps für den Umgang mit schwierigen Kollegen und Chefs</strong></h2>
<p>Schwierige Kollegen und noch mehr &#8211; schwierige Chefs &#8211; können richtig Stress verursachen. Wer vom Verhalten eines Kollegen oder Vorgesetzten genervt ist, sollte dennoch an einer guten und produktiven Arbeitsbeziehung arbeiten:</p>
<ul>
<li>Ärgern Sie sich nicht über Charaktereigenschaften Ihres Kollegen oder Vorgesetzten, die Sie ohnehin nicht ändern können. Für die Arbeitsbeziehung ist das Verhalten dieser Person Ihnen gegenüber entscheidend. Hinterfragen Sie in diesem Zusammenhang Ihre Wahrnehmung und eventuelle Vorurteile. Vielleicht ist die Zusammenarbeit gut, aber die Person an sich nervt Sie.</li>
<li>Interessieren Sie sich für Ihren schwierigen Kollegen oder Vorgesetzten. Mit Smalltalk lernen Sie ihn besser kennen und können ihn dann möglicherweise besser verstehen oder finden sogar Gemeinsamkeiten, die Ihre Zusammenarbeit bereichert.</li>
<li>Wenn Ihre bisherigen Versuche wirkungslos waren: Sagen Sie sachlich unter vier Augen oder in Anwesenheit eines neutralen Moderators, was genau Sie am Verhalten des Anderen stört und was Sie sich für Ihre Zusammenarbeit wünschen.</li>
<li>Schaffen Sie bei einer eingefahrenen Situation eine emotionale Distanz zu Ihren Gedanken und zum Problem. Wenn möglich, gewinnen Sie auch Abstand von der betreffenden Person.</li>
<li>Reagieren Sie stets sachlich und respektvoll, damit Sie die Situation nicht weiter verschärfen.</li>
<li>Vorsicht Tabu: Werden Sie Ihren Frust nicht durch Lästern in Ihrem beruflichen Umfeld los. Das kann negativ auf Sie selbst zurückfallen. Wenn es Ihnen hilft, dann wenden Sie sich stattdessen an eine Person aus Ihrem privaten Umfeld.</li>
</ul>
<h3><strong>Bei Fehlern auf Augenhöhe kommunizieren</strong></h3>
<p>Sie haben einen Fehler gemacht und wollen es nun Ihrem Vorgesetzten erklären, der in der Regel erst einmal verärgert und wenig verständnisvoll reagiert? Machen Sie sich nicht klein, sondern begegnen Sie ihm kommunikativ auf Augenhöhe. Fehler passieren. Stehen Sie zu Ihrem Fehler, erklären Sie diesen selbstbewusst und halten Sie einen Lösungs- oder Verbesserungsvorschlag bereit. Gerade bei Chefs mit einer geringen Frustrationstoleranz sind Lösungsangebote gut geeignet, die Konfliktsituation zu entschärfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.telenova.at/die-moderne-sekretaerin-muss-ein-computergenie-sein-und-vieles-mehr/">Die moderne Sekretärin muss ein Computergenie sein &#8211; und vieles mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.telenova.at">Telenova Marketing &amp; Training</a>.</p>
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