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	<title>Moderne Akquise Archive - Telenova Marketing &amp; Training</title>
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	<description>Ihre Nummer 1 in IT &#38; Industrie</description>
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	<title>Moderne Akquise Archive - Telenova Marketing &amp; Training</title>
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		<title>Entschuldigung, wir sind nicht per Du!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilse Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 09:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung im Verkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klare Regeln für das Duzen und Siezen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.telenova.at/entschuldigung-wir-sind-nicht-per-du/">Entschuldigung, wir sind nicht per Du!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.telenova.at">Telenova Marketing &amp; Training</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Siezen oder duzen wohin geht die Reise? Was ist erlaubt?</strong></h1>
<p><strong> </strong> Das Thema Siezen und Duzen beschäftigt viele Menschen – vor allem im Umgang mit Kunden, Vorgesetzten, Bekannten oder auch in sozialen Medien. Inspiriert hat mich dieser Artikel, weil wir im Team darüber diskutiert haben, ob man in sozialen Medien &#8211; z.B. LinkedIn einfach so per Du sein darf. In letzter Zeit erhalte ich nämlich immer öfter Nachrichten in Du-Form. Der Kolumnist Rezo schrieb jüngst in www.zeit.de folgendes: „In sozialen Medien ist das Du die Standard-Anrede. Doch erschreckend viele User respektieren das nicht. Das ist grob unhöflich.“ Und der Schweizer Arbeitspsychologe Stefan Heer meint, dass das Siezen in Unternehmen überholt ist und begründet das damit, dass das Sie einen gewissen Status zementiert &#8211;  ein Statusmerkmal aus vergangenen Zeiten, das immer unwichtiger wird<strong>. </strong> Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Kindheit: Erwachsene – auch Freunde der Familie – hatte man zu Siezen, außer man erhielt die Erlaubnis zum Duzen. Als ich mit 15 Jahren dann in die höhere Schule kam, wurde ich von den Lehrern plötzlich per Sie angesprochen, das war eigenartig. Man war also in der Hierarchie der Erwachsenen angekommen. Wenn ich später von einem älteren Menschen geduzt wurde, traute ich mich nicht, dies ebenfalls zu tun.</p>
<h3><strong>Und wie verhält sich das heute in Unternehmen? </strong></h3>
<p>Früher pflegte man viel häufiger einen autoritären Führungsstil: Der Chef gab die Anweisung und der Mitarbeiter führte diese aus.  Das Sie wurde dabei als Instrument benutzt, um Respekt aufzubauen und klare Grenzen zu setzen. Heute ist die Mitarbeiterführung meist kooperativer und die Hierarchien flacher.  Durch die Digitalisierung hat sich unsere Arbeitswelt ebenfalls verändert, wir arbeiten vernetzter und häufiger global.</p>
<h3><strong>Das Siezen in Unternehmen nimmt stark ab.</strong></h3>
<p><strong>Woran liegt das?</strong> Einerseits natürlich an der Globalisierung und dem Englischen. Die Kultur hat sich geändert: Junge Leute duzen und wollen geduzt werden. Zudem kommt es in Unternehmen, in denen noch gesiezt wird, häufig zu Spannungen, wenn der Chef die einen Mitarbeiter duzt und die anderen nicht. Wenn, dann muss es einheitlich sein. <strong>Warum? </strong>Auf beruflicher Ebene hat das Du eindeutige Vorteile gegenüber dem Sie. Das Du ist ein Angebot von Nähe. Es schafft Zusammengehörigkeit, baut Distanzen, Formalitäten und Hemmschwellen ab, man kommuniziert auf Augenhöhe. Dadurch wird ein partnerschaftliches Klima geschaffen, ein besseres Gemeinschaftsgefühl, das die Teamarbeit stärkt. <strong>Also am besten gleich eine Duz-Kultur einführen?</strong> Viele befürchten, dass durch das Duzen der Respekt verloren geht und, dass es zu weniger Anstand bzw. zu lockeren Sprüchen verführt. Gerade ältere Menschen, finden es womöglich als Statusverlust. Vielleicht haben sich diese, als lang gediente Mitarbeiter das Du vom Chef mühsam erkämpft und nun soll dieses Statussymbol wertlos werden und selbst der Lehrling darf den Chef duzen? Undenkbar.</p>
<h3><strong>Ikea macht es schon lange (Ikea Blog Artikel) </strong></h3>
<p>Das Duzen über alle Ebenen ist keine Erfindung von IKEA und auch kein aufgesetztes Sprachsystem – es ist einfach schwedisch. In Schweden wird seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in der gesamten Gesellschaft geduzt. Damit haben die Schweden ein sehr kompliziertes und gestelztes System abgelöst, in dem beispielweise in Betrieben und Behörden Menschen nicht mit ihren Namen, sondern mit ihren Titeln angesprochen wurden, so dass sich der Herr Generaldirektor und die Frau Sekretären ziemlich umständlich begrüßen mussten. Seit Abschaffung dieses Systems (die vom damaligen Direktor der Gesundheits- und Sozialbehörde eingeleitet wurde), bleibt die formale Anrede dem König vorbehalten – der Rest der Bevölkerung spricht sich mit den Vornamen an und duzt sich. Bei IKEA duzen sich alle und in der allgemeinen Kundenansprache, also z.B. in der Werbung, wird geduzt. In der direkten Kundenansprache sind wir in Deutschland beim Sie geblieben, denn hier zeigen sich die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Schweden und Deutschland und das „Du“ wird von manchen Kunden als unangebracht empfunden. Welchen Effekt hat denn nun das IKEA interne Duzen auf den Umgang miteinander oder den Respekt für das gegenüber? Sind wir dadurch distanzlos bei IKEA? Ganz im Gegenteil: dadurch, dass wir uns Duzen gehen wir bewusster miteinander um – das „Sie“ schafft Distanz und unterstützt hierarchische Strukturen und wer sich siezt, geht nicht automatisch respektvoller mit dem anderen um. Das Duzen ist der Ausdruck einer Grundhaltung bei IKEA: wir sind mit unserem Gegenüber auf Augenhöhe, wir müssen uns nicht verbiegen um die richtige Anrede zu finden und keine Angst haben den Doktortitel zu vergessen. Das „Du“ ist kein einfacher Gleichmacher, sondern ein Türöffner für ein entspannteres und vertrauensvolles Miteinander. Den gegenseitigen Respekt drücken wir nicht durch eine stilisierte Anrede aus, sondern durch die Art wie wir miteinander umgehen, egal welche Position der andere innehaben mag. Bei einem Treffen in einer großen Gruppe mit Kollegen die man nicht kennt, kommen wir schneller ins Gespräch, gehen ungezwungener miteinander um und oftmals stellt man erst im Lauf des Treffens fest, dass die Kollegin, mit der man sich so angeregt unterhalten hat, eine der stellvertretenden Geschäftsführerinnen ist. <a href="https://ikea-unternehmensblog.de/article/2017/du-sag-mal">https://ikea-unternehmensblog.de/article/2017/du-sag-mal</a></p>
<h3><strong>Hat die Du oder Sie Anrede wirklich mit Respekt zu tun?</strong></h3>
<p>Respekt und Anstand haben nichts zu tun mit der Anrede. Es ist ähnlich wie mit Titeln «Herr Doktor» oder «Herr Ingenieur», eigenen Büros oder Türschildern – solche Statusmerkmale, die früher mal relevant waren, haben zunehmend ausgedient (die neuen Titeln wie MBA, usw. werden sowieso nicht mehr verwendet) und spielen in der heutigen Arbeitswelt kaum noch eine Rolle. Zudem kann wie im Englischen das You auch das Du sowohl freundschaftlich als auch geschäftlich sein und Kollegen auch per Sie beleidigend sein. <strong>Entschuldigung, seit wann siezen wir uns?</strong> <strong><em>Eine Kolumne von <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Rezo/index">Rezo</a></em></strong> Das grundlegende Problem der Du-Sie-Konvention ist nun aber, dass sie fundamental auf der Ideologie basiert, Menschen in eine hierarchische Struktur einzuordnen. Denn wenn das Sie ein Zeichen von Respekt ist und der <a href="https://books.google.de/books?id=3XAgBQAAQBAJ&amp;pg=RA1-PA49&amp;dq=siezen+duzen+im+job&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjP1N-buqPnAhUNY1AKHRjiD_YQ6AEIUzAF#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Chef es eher verdient als der Arbeitnehmer</a>, ist die logische Implikation, dass ein Chef mehr Respekt verdient. <a href="https://books.google.de/books?id=3XAgBQAAQBAJ&amp;pg=RA1-PA49&amp;dq=siezen+duzen+im+job&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjP1N-buqPnAhUNY1AKHRjiD_YQ6AEIUzAF#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Und wenn ein 40-Jähriger grundsätzlich das Sie mehr verdient als ein 17-Jähriger</a>, dann impliziert das zusätzlich einen Zusammenhang zwischen Alter und Respekt. Und wenn Chefs und Ältere darüber entscheiden können, ob zwei Leute sich nun duzen oder siezen, bedeutet das: Sie bestimmen. Ganz grundsätzlich und über alles Wichtige. Den ganzen Artikel lesen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2020-01/soziale-medien-hoeflichkeit-anrede-twitter-saskia-esken-rezo">https://www.zeit.de/kultur/2020-01/soziale-medien-hoeflichkeit-anrede-twitter-saskia-esken-rezo</a></p>
<h3><strong>Anredeform-Varianten in Unternehmen</strong></h3>
<p>Es gibt verschiedene Anredeformen:</p>
<ul>
<li><strong>Du-Ansprache: </strong>generelles Duzen unter Kollegen sowie zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern</li>
<li><strong>Sie-Ansprache: </strong>generelles Siezen</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Mischformen: </strong>Anrede mit Vornamen aber dennoch per Sie.</li>
</ul>
<h3><strong><a id="Vorteiledu"></a>Vorteile &amp; Nachteile der Du- und Sie-Ansprache</strong></h3>
<p><span id="more-7498"></span> <strong>Duzen im Unternehmen</strong> <strong>Vorteile:</strong> Die Du-Ansprache kann (bewusst kann, denn das muss ja nicht so sein)</p>
<ul>
<li>vertrauensfördernd wirken, Nähe erzeugen</li>
<li>zu einem „Wir-Gefühl“ – also einem Gemeinschaftsgefühl – und damit zur Identifizierung mit dem Unternehmen beitragen</li>
<li>Hemmschwellen und Distanz abbauen</li>
<li>neuen Mitarbeitern die Integration am Arbeitsplatz erleichtern</li>
<li>sich positiv auf den internen Austausch auswirken</li>
<li>motivationsfördernd sein</li>
<li>dazu führen, dass Probleme/Schwierigkeiten schneller angesprochen werden</li>
<li>förderlich für Geschäftsbeziehungen sein, denn damit wird gegenseitiges Vertrauen signalisiert</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong> Die Du-Ansprache kann</p>
<ul>
<li>zu „Plauderei“ und übermäßigen privaten Gesprächen während der Arbeit führen</li>
<li>Vertraulichkeit suggerieren, die nicht gegeben ist</li>
<li>auf Außenstehende (z. B. Kunden, Geschäftspartner) befremdlich, „kumpelhaft“ wirken</li>
<li>die Aussprache heikler, unangenehmer Themen (Kündigung, Kritik, …) und die Umsetzung unpopulärer Personalmaßnahmen erschweren</li>
</ul>
<p><strong><a id="VorteileSie"></a>Siezen im Unternehmen</strong><!--more--> <strong>Vorteile:</strong> Die Sie-Ansprache kann</p>
<ul>
<li>dazu beitragen, dass Auseinandersetzungen nicht so schnell emotional und persönlich werden und Diskussionen sachlich bleiben</li>
<li>ein respektvolles und höfliches Miteinander fördern,</li>
<li>Außenstehenden (z. B. Kunden, Geschäftspartnern) den Eindruck von Seriosität vermitteln</li>
<li>eine Distanz erzeugen, die als positiv empfunden wird</li>
<li>förmlich und formell wirken</li>
<li>zur Neutralität beitragen – lässt also in der Kommunikation weniger auf Sympathie, Beziehung etc. schließen</li>
<li>interne Hierarchien hervorheben (falls gewünscht)</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong> Die Sie-Ansprache kann</p>
<ul>
<li>die Zusammenarbeit und den Austausch erschweren/bremsen</li>
<li>ablehnend wirken</li>
<li>Diskretion suggerieren, wo keine gegeben ist</li>
<li>eine Distanz erzeugen, die als negativ wahrgenommen wird</li>
</ul>
<h3><strong><a id="Transparenz"></a>Transparenz und klare Regeln sind essenziell</strong></h3>
<p><!--more--> <strong>Wer bietet wem das Du an?</strong> Abgesehen von internen Regelungen – wer bietet wem das Du an? Die klassischen Regeln sind immer noch gültig:</p>
<ul>
<li>der Ranghöhere bietet das Du immer dem Rangniedrigeren an: z. B. die junge Chefin der älteren Mitarbeiterin, aber niemals umgekehrt, der Kunde der Verkäufer.</li>
<li>bei Gleichrangigen: die ältere Person der jüngeren</li>
<li>die Dame dem Herrn</li>
</ul>
<p><strong>Der Wechsel vom „Sie“ zum „Du“</strong> Für den Wechsel vom „Sie“ zum „Du“ gibt es Regeln. Das „Du“ kann nur der hierarchisch höher Gestellte anbieten. Anders als im privaten Leben gilt dies grundsätzlich und unabhängig vom Alter. Sollte der Vorgesetzte das „Du“ anbieten, empfiehlt es sich, das Angebot auch anzunehmen. Ablehnen ist heikel und sollte nur mit guter Begründung erfolgen. Umgekehrt bedeutet das Duzen am Arbeitsplatz nicht unbedingt gleich ein freundschaftliches Miteinander. Auch beim „Sie“ mit Vorgesetzen oder zwischen Kollegen kann der Umgang partnerschaftlich sein. <strong>Wer im Unternehmen wem das Du anbietet</strong> Grundsätzlich gilt im Berufsleben, dass der Ranghöhere dem Rangniedrigeren das Du anbietet – sprich der Vorgesetzte seinem Mitarbeiter. Dies gilt auch, wenn der Mitarbeiter älter ist. Auf gleicher Hierarchiestufe sind die Dienstjahre im Unternehmen entscheidend. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. In der Praxis ist es vielerorts so, dass es firmenintern einheitlich geregelt ist. Am ersten Arbeitstag also: Ohren offen halten oder sich erkundigen, wie die Ansprache geregelt ist. <strong>Ein Du darf auch abgelehnt werden</strong> Jedem steht es frei, ein Du abzulehnen, wenn er sich damit nicht wohl fühlt. Entscheidend ist, wie man es ablehnt. Bei einer Absage ist darauf zu achten, dass man den Anbietenden nicht irritiert. Stattdessen sollte man höflich und freundlich vorgehen, zunächst seine Freude darüber ausdrücken und zeigen, dass die Ablehnung nicht persönlich gemeint ist. Eine Begründung ist dabei zwar nicht nötig, kann aber helfen – eventuell mit dem Hinweis beispielsweise, dass man mit dem Sie so gute Erfahrungen gemacht habe und bei dieser Form bleiben möchte. <strong>Wer einmal beim Du ist, der bleibt beim Du</strong> Grundsätzlich ist das so. Manchmal gibt es jedoch ein Duz-Verhältnis für eine bestimmte Zeit, etwa unter Seminarteilnehmern oder beim Betriebssport. Wichtig dabei ist, dass von Beginn an deutlich wird, dass es sich nur um ein temporäres Du handelt, das das Siezen im Berufsalltag nicht ausser Kraft setzt. Mittlerweile wird das aber eher selten so gehandhabt und ist auch etwas befremdlich. <strong>Was ist wo üblich?</strong> Skandinavien und die USA sind dafür bekannt, dass viel die Anrede mit Vornamen benutzt wird. Für englischsprachige ist sowieso nur Vor- oder Nachname entscheidend, denn „you“ ist „you“ und klingt immer gleich. Das Duzen hängt aber auch von der Branche ab: auf über 1.000 m Berghöhe ist man automatisch per Du in Österreich. Wer immer das auch gesagt hat, das habe ich mir gemerkt. Als ich vor Jahren beim Liftfahren von einem jungen Mann gesietzt wurde, tat das wirklich weh. Da war noch nicht mehr 50 – HALLO? In der Motorrad-Branche ist das  DU ganz normal und in der Unterhaltungs-Gastronomie ebenfalls üblich (wahrscheinlich, um allen Gästen ein Gefühl von Jugendlichkeit zu verleihen J ) Ab Salzburg ist das Du sehr viel üblicher, als im Osten von Österreich. Das generelle Duzen in Unternehmen nimmt besonders in Unternehmen mit jüngeren und internationalen Mitarbeitern stark zu. Das Duzen ist hier Teil der Unternehmenskultur und soll das Wir-Gefühl und den Teamgeist stärken.</p>
<h3><strong>Darf/sollte man Kunden, Kollegen, Vorgesetzte automatisch Duzen, wenn diese das machen?</strong></h3>
<p>Als ich noch jünger bzw. sehr jung war, war mir das immer sehr unangenehm. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, vor allem bei älteren Menschen. Meine Erziehung hat nachhaltig gewirkt :-) In meinen Seminaren bin ich mittlerweile nicht selten die Älteste in der Runde. Die Teilnehmer untereinander sind meist per Du. Selten, dass sich jemand traut, auch mich zu Duzen. Ich frage deshalb immer vor Beginn des Seminars, wie die Teilnehmer von mir angesprochen werden möchten. Noch nie hat sich bisher eine Gruppe für das „Sie“ entschieden. Ich lege dann aber auch großen Wert darauf, dass ich geduzt werde, sonst wechsle ich bei der Person, die mich siezt ebenfalls wieder zum Sie. Wenn Kunden Verkäufer sofort per Du ansprechen, dann kann man das gerne aufgreifen und ansprechen. Nicht gleich beim ersten Du, das womöglich nur rausgerutscht ist, aber wenn die Anrede permanent per Du ist:  „Darf ich das Du aufgreifen?“ „Wollen wir lieber per Du sein?“ oder „Ja, wir können gerne per Du sein“.  Damit ist die Situation entspannter und Klarheit in der Kommunikation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.telenova.at/entschuldigung-wir-sind-nicht-per-du/">Entschuldigung, wir sind nicht per Du!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.telenova.at">Telenova Marketing &amp; Training</a>.</p>
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		<title>10 gute Vorsätze für 2020 die jeder erreichen kann.</title>
		<link>https://www.telenova.at/gutevorsaetzefuerdasjahr2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilse Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 14:44:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So macht die Akquise so richtig Spaß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.telenova.at/gutevorsaetzefuerdasjahr2020/">10 gute Vorsätze für 2020 die jeder erreichen kann.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.telenova.at">Telenova Marketing &amp; Training</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 24pt; color: #ff0000;"><strong>Gute Vorsätze für das Jahr 2020, die jeder schaffen kann</strong></span></h2>
<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Gute Vorsätze für das Jahr 2020, die jeder schaffen kann</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Aufhören zu rauchen, mehr Sport, endlich abnehmen, weniger Stress – gute Vorsätze fürs neue Jahr haben wir doch alle schon mal ausprobiert. Nur, wie lange haben die vom letzten Jahr gehalten?</span> <span style="font-size: 10pt;">Ich möchte Sie heute nicht mit unrealistischen Vorsätzen für 2020 nerven, die sowieso niemand einhält. Stattdessen habe ich ein paar einfache Tipps zusammengestellt, um mehr Erfolg im Verkauf bzw. im Umgang mit Kunden zu haben: let´s go:</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Hier meine 10 Top-Tipps für ein erfolgreiches 2020 </strong></span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Mehr Lächeln. </strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Ein Lächeln auf den Lippen hat unglaublich viele Vorteile. Es macht Sie nicht nur sympathischer und erfolgreicher, es verlängert sogar Ihr Leben. Wenn andere lächeln, hat das immer eine positive Wirkung auf uns. Wir fühlen uns wertgeschätzt und lächeln in der Regel zurück. Wenn Sie ein Profilbild in sozialen Medien hochladen, ist es ebenfalls wichtig, ein sympathisches Lächeln zu präsentieren. Sympathie ist ein wesentlicher Faktor beim Knüpfen von Kontakten. Lachen stärkt außerdem die körpereigenen Abwehrkräfte und das Immunsystem.</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Gesprächspartner mit Namen ansprechen.</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Gleichgültig ob beim ersten Mal oder bei wiederholten Kontakten, ob per „Du“ oder per „Sie“ sprechen Sie Menschen immer mit ihren Namen an. Denn das ist ein Zeichen von Wertschätzung und Aufmerksamkeit. Schreiben Sie bei eingehenden Anrufen den Namen immer sofort auf und achten Sie darauf, <a href="https://www.telenova.at/namen-merken-tricks-fuer-ein-besseres-namensgedaechtnis/">den Namen immer im Blickfeld</a> zu haben</span> <span id="more-7417"></span> <span style="font-size: 10pt;"><strong><a id="AnkerlinknameGespraechsinformationen"></a>Gesprächsinformationen ins CRM eintragen.</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Niemand nimmt sich gerne die Zeit dafür, Gesprächsnotizen im CRM System zu erfassen, aber jeder freut sich über solche Notizen, wenn zu einem späteren Zeitpunkt alles längst in Vergessenheit geraten ist. Was wurde beim letzten Mal konkret vereinbart? Wann solle ich mich wieder melden? Worüber haben wir gesprochen? Wichtige Infos, die über zukünftige Aufträge entscheiden können, am besten immer sofort eintragen.</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Bestandskunden öfter aufwerten.</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Schreiben Sie doch in Ihrem nächsten E-Mail mal, dass Sie sich über die gute Zusammenarbeit freuen. Finden Sie Punkte und Themen, die Sie an Ihren Bestandskunden lobenswert finden und sprechen Sie diese an. Wir alle freuen uns über ehrliche Komplimente.</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Regelmäßig neue Kontakte knüpfen z .B wöchentlich 5 interessanten Xing- oder LinkedIn-Profilen eine Kontaktanfrage mailen.</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Sie haben noch kein LinkedIn oder Xing-Profil? Das ist schade. Selbst mit der kostenlosen Version stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen. Wenn Sie vertrieblich tätig sind, führt meiner Meinung nach an einem Premium Account kein Weg vorbei. Suchen Sie nach für Sie interessanten Kontakten und schreiben Sie diese hochwertig an. Es darf ruhig mehr, als nur eine Kontaktanfrage ohne Text sein. Schreiben Sie immer, warum Sie sich vernetzen möchten – am besten mit einem Nutzen verbunden und/oder mit einem Link zu weiterführenden Infos.  „Ich unterstütze sein 25 Jahren IT Unternehmen in der Akquise – auf digitalen und analogen Wegen. Wollen wir uns vernetzen?</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Kollegen öfter Loben bzw. öfter Danke sagen.</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Man kann zu vielen Anlässen Danke sagen. Danke ist ein „Minilob“. Verteilen Sie es so oft wie möglich. Wenn ein Kollege Sie um Hilfe bittet, oder nach einem Meeting oder Gespräch, auch dann können Sie danke sagen. Chefs dürfen gern auch öfter Danke sagen als es heutzutage vielleicht üblich ist. Und jeder, der schon mal ein Seminar bei mir besucht hat, weiß: Am Ende eines Telefonates immer mit „Danke“ enden und nicht gönnerhaft mit „bitte gerne“.</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Unnötige, langweilige Floskeln aus E-Mails verbannen</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Sehr geehrte/r, bezugnehmend auf, gemäß, beiliegend, zur Verfügung stehen, in Erwartung Ihrer …, das alles sind Floskeln, die Sie getrost streichen können. Schreiben Sie stattdessen herzlich, direkt und ohne Umschweife.</span> <span style="font-size: 10pt;">„Schön, dass Sie sich für unsere …. Interessieren. Sehr gerne maile ich Ihnen hier die entsprechenden Informationen. Lassen Sie uns wie vereinbart nächste Woche nochmals telefonieren. Ich freue mich drauf.</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Für Neukundenanfragen eine gute Checkliste vorbereiten</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Sie machen Ihren Job schon seit vielen Jahren und wissen genau, was Sie machen? Nun, denn: Erfahrung ist ja grundsätzlich nichts Verkehrtes, aber oft auch Schnee von gestern. Wie gut qualifizieren Sie Anfragen? Welche Fragen stellen Sie? Welche Fragen vergessen Sie immer wieder zu stellen? Was sind wichtige Infos, um ein gutes Angebot erstellen zu können? Wie sollten Sie nach einer Anfrage weiter vorgehen? Schadet sicher nicht, sich diese Dinge mal alle zusammenzuschreiben und in Form einer <a href="https://www.telenova.at/checkliste_fuer_neukundenanfragen/">Checkliste</a> abzuspeichern. Diese Checkliste ist auch für die Einschulung neuer Mitarbeiter von Vorteil.</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Angebote konsequent nachfassen</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Wie hoch ist die Abschlussquote Ihrer Angebote? Wenn Sie unter 60 % ist, haben Sie auf jeden Fall Verbesserungspotential. Entweder Sie schreiben zu viele (unqualifizierte) Angebote, oder Sie bleiben bei aussichtsreichen nicht konsequent dran. Versenden Sie keine Angebote, die es Ihnen nicht wert sind, nachgefasst zu werden. Vereinbaren Sie bereits bei Anfragen den <a href="https://www.telenova.at/checkliste_fuer_neukundenanfragen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachfass-Call</a>. Damit haben Sie gleich einen optimalen Einstieg ins Gespräch.</span> <span style="font-size: 10pt;"><strong>Webseite aktualisieren</strong></span> <span style="font-size: 10pt;">Alte Seminartermine, längst vergangene Messetermine, abgelaufene Aktionen, Produkte, die Sie nicht mehr anbieten: Durchforsten Sie wieder mal die Inhalte Ihrer Webseite und aktualisieren Sie diese. Sprechen Sie Ihre Besucher direkt an und verwenden Sie eine identifizierende Sprache mit „wir“ und „uns“. Liefern Sie Inhalte mit Know-how und Mehrwert. Stellen Sie zum Beispiel Checklisten, Whitepapers, Videos, Downloads zur Verfügung.</span> <span style="font-size: 10pt; color: #000000;"><strong>Ziele setzen – wenn dann, richtig</strong> </span><span style="font-size: 10pt;">Ein gut überlegtes Ziel ist unerlässlich, um guten Vorsätze zu erreichen. Forscher haben dazu einige Kriterien definiert, die sich in vielen Studien als verlässlich erwiesen haben. Ein Ziel sollte spezifisch sein. „Ich möchte eine Weiterbildung in Sachen Vertriebsdigitalisierung machen, um meinen Umsatz um 20 % zu erhöhen“ ist besser als „Ich möchte mehr Umsatz machen“. Je konkreter ein Ziel formuliert ist, desto eher ist der Fortschritt dorthin messbar. Außerdem sollte es auch tatsächlich erreichbar und persönlich relevant sein, sonst ist die Motivation schnell dahin. Und zuletzt ist es wichtig, dass das Ziel mit einer bestimmten zeitlichen Frist verbunden ist. Zwischenziele bzw. Meilensteine bewirken zusätzliche Motivation, um ferne Ziele mit mehr Kraft erreichen zu können.</span> <strong style="font-size: 18pt; letter-spacing: 0px;">Seminarvorschau</strong> <span style="font-size: 10pt;"><strong><a href="https://www.telenova.at/seminar/strategische-neukunden-akquise-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strategische Neukundenakquise im digitalen Zeitalter</a> <span style="color: #000000;"><mark>31. März &#8211; 1. April (kein Scherz) 2020</mark></span></strong></span> <span style="font-size: 10pt;"> Mit der richtigen Strategie und digitalen Mitteln</span> <span style="font-size: 10pt;"> kommen Sie schneller zum Entscheider und erhöhen</span> <span style="font-size: 10pt;"> Ihre Erfolgsquote deutlich. Ilse Wagner plaudert</span> <span style="font-size: 10pt;"> aus dem Nähkästchen.</span> <span style="font-size: 10pt; color: #000000;"><strong>Schon jetzt anmelden und Platz sichern.</strong></span> <span style="font-size: 10pt; color: #000000;"> Max. 8 Teilnehmer.</span> <span style="font-size: 10pt;"><a href="https://www.telenova.at/seminar/5-service-am-telefon/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>5</strong></a><strong><a href="https://www.telenova.at/seminar/5-service-am-telefon/"> Sterne-Service am Telefon</a></strong></span> <strong><span style="color: #000000;"><span style="font-size: 10pt;">28. bis 29. Jänner 2020 </span></span></strong> <!--more--></p>
<div><span style="font-size: 10pt;"> Begeistern Sie Ihre Kunden durch einen hervorragenden Service am Telefon. </span></div>
<div><span style="font-size: 10pt;">In diesem Seminar erfahren Sie, was einen exzellenten Kundenservice am Telefon ausmacht. Mit vielen Übungen.</span></div>
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<div><span style="font-size: 10pt;"><strong>Nur mehr 2 freie Plätze. </strong><a href="https://www.telenova.at/seminar/5-service-am-telefon"><strong>Gleich buchen und Platz sichern</strong></a></span> <img decoding="async" src="/httpdocs/wp-content/uploads/2020/01/GrafikVorsaetze.jpg" alt="" /><img decoding="async" src="https://www.telenova.at/gutevorsaetzefuerdasjahr2020/grafik-vorsaetze/" alt="" /><img decoding="async" src=" https://www.telenova.at/grafikvorsaetze" alt="" /></div>
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		<title>Abblitzen in Akquisegesprächen? Nicht mit mir.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilse Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 08:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung im Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Texte im Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Linkedin Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht mehr Abblitzen im Sekretariat]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen optimal selektieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So macht die Akquise so richtig Spaß.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 24pt; color: #ff0000;">I‘m lovin‘ it.</span> <span style="font-size: 24pt; color: #ff0000;"> <strong>Abblitzen bei Akquisegesprächen im Sekretariat? </strong></span><span style="font-size: 24pt; color: #ff0000;"><strong>Nicht mit mir.</strong></span></h2>
<table class="mcnTextBlock" style="width: 98.7828%; height: 1323px;" border="0" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody class="mcnTextBlockOuter">
<tr style="height: 1323px;">
<td class="mcnTextContent" style="width: 100%; height: 1323px;" valign="top"><span style="font-size: 12pt;">Ich akquiriere seit 4 Wochen auf Teufel komm raus Neukunden, von morgens bis 23.00 Uhr und manchmal sogar länger  – and I‘m lovin ‘it. </span><span style="font-size: 12pt;">Kling komisch ist aber so. Und ich kann Ihnen auch sagen warum: weil es noch nie schöner und einfacher war. Kaltakquise hat selbst mich als Profi immer gestresst. Nicht das Verkaufsgespräch an sich, sondern das Abblitzen im Sekretariat. Ja, das passiert auch einem Profi, trotz verschiedenster Techniken und das nervt (wenn ich es auch aus Sicht der „Abfangjäger“ verstehe, ist deren Job). <strong>Akquise kann so einfach sein </strong>Heute kann ich diese Hürde entspannt nehmen, denn es gibt sie für mich nicht mehr. Ich rufe nur mehr „angewärmte“ Kontakte an. Wie das geht? Ganz einfach. Erstens hole ich mir die Interessenten ab, die sich auf meiner Webseite schon über mein Angebot informiert haben. Obwohl ich nur sehe, welche Firmen auf meiner Seite waren, kann ich mit wenigen Suchen auf LinkedIn oder Xing entsprechende Ansprechpartner finden. Diese schreibe ich an – natürlich mit einem sehr professionellen, vorbereiteten Text – und vereinbare einen Anruf. Meist erhalte ich eine kurze Zustimmung und auch wenn nicht, kann ich auf die Frage im Sekretariat „Worum geht es?“ ganz cool antworten: er/sie weiß worum es geht, wir stehen schon in Kontakt miteinander. </span> <span style="font-size: 12pt;"><strong>Zielgruppen optimal selektieren </strong></span> <span style="font-size: 12pt;">Und zweitens: Ich selektiere mir meine Interessenten sehr spezifisch. Wer passt zu mir, wen werde ich am ehesten für mein Angebot begeistern können? Das war auch noch nie einfacher. Heute gibt es viele Möglichkeiten sogenannte Lookalike-Audience, zu erstellen. Das ist eine Zielgruppe, die ähnliche demographische Daten oder Interessen hat, wie die bestehende Kundengruppe. Das funktioniert bei Facebook-Werbung, bei LinkedIn Werbung oder auch mittels spezieller Software-Tools. Salesbots durchforsten das Internet, Presseaussendungen, Karriereportale, Wirtschaftsdateien uvm., genau nach Ihren potentiellen Neukunden und liefern Ihnen diese Daten direkt in Ihr CRM. Diese identifizierten Firmen und Personen kann ich dann mit konkreten „Aufhängern“ ansprechen. Weil ich nämlich weiß, dass diese Firme neu baut, ihr Vertriebsnetz ausbaut, eine Niederlassung in Ungarn eröffnet, neue Produkte entwickelt, einen neuen Vertriebsleiter eingestellt hat uvm. Wie cool ist das denn?</span> <span style="font-size: 12pt;"><strong>Ein gutes Netzwerk ist viel Gold wert </strong></span> <span style="font-size: 12pt;">Wenn Sie ein gutes Netzwerk bei LinkedIn mit vielen Kontakten haben, können Sie Ihre Posts an Kontakte ausliefern lassen, die ähnlich sind wie Ihre bestehenden Kontakte. Sie können aber auch über Dienstleister (wie z.B. Telenova :-) ) vollautomatisch eine top selektierte Zielgruppe in LinkedIn, mit denen Sie noch nicht vernetzt sind, anschreiben. Personalisiert. Zweistufig. Und im Anschluss können Sie diese wiederum schriftlich oder telefonisch kontaktieren. Meine letzte Kampagne brachte folgendes Ergebnis: 1.500 Kontakte zweiten Grades angeschrieben, 48 % haben meine Kontaktanfrage angenommen und 38 % haben interagiert. Das heißt, diese haben mir zurückgeschrieben. Wenige davon – nur 3 % – haben dankend, mein Angebot sich auszutauschen, abgelehnt. So, jetzt ist klar, warum ich (fast) Tag und Nacht akquiriere. Das ist Mega-Stress – aber Mega-Positiv-Stress. Heute bin ich nach langem wieder einmal im Sekretariat – trotz Vernetzung mit dem Vorstand einer Firma – abgeblitzt. Wissen Sie was ich gemacht habe? Mich bedankt, denn es war mir wurscht. Schließlich habe ich im Moment so viele Eisen im Feuer wie noch nie. Da muss ich nicht um jeden Kontakt kämpfen.</span> <span style="font-size: 12pt;"><strong>Gute Texte sind wichtig</strong></span> <span style="font-size: 12pt;">Was mir allerdings riesen Spaß macht, sind Kontakte, die mir z.B. via LinkedIn schreiben, dass es noch zu früh ist, dass ich mich im neuen Jahr oder noch besser erst im April 2020 melden soll, dann wäre es besser.</span> <span style="font-size: 12pt;"> Einem solchen Interessenten habe ich wortwörtlich folgendes zurückgeschrieben:</span> <span style="font-size: 12pt;">Antwort auf meine Kontaktanfrage:</span> <span style="font-size: 12pt;"><em>&#8222;Glücklicherweise können wir auf ein jährliches Wachstum von immer mehr als 50% zurück blicken &#8230; und auch für 2020 haben wir bereits Aufträge bis in den Herbst in der Tasche </em><em>?.. (Wachstum in etwa 30% &#8230; und mehr schaffen wir auch nicht ) Rund 30% der Leads werden bereits digital generiert&#8230;.. (zumeist läuft aber unser Geschäft über Empfehlungen..) Sollten wir allerdings Bedarf haben, komme ich gerne auf Sie zurück.&#8220;</em></span> <span style="font-size: 12pt;">Was hätten Sie zurückgeschrieben? Hier meine Antwort:</span> <span style="font-size: 12pt;"><em>&#8222;Herr …</em>. , <em>wir MÜSSEN unbedingt mal telefonieren. Ich habe wirklich zwei tolle Ideen für Sie, habe auch im XY Bereich bereits Erfahrung (betreue auch …. Firmen uvm.) Geben Sie mir nur 8,5 Minuten, das reicht schon. ?&#8220;</em></span> <span style="font-size: 12pt;">Die Antwort darauf folgte rasch:</span> <span style="font-size: 12pt;"><em>&#8222;Wenn wir das MÜSSEN </em><em>;.) Dann soll es so sein !!&#8220;</em></span> <span style="font-size: 12pt;">Zugegeben, das war ein Interessent Marke „Beuteschema“. Da muss ich dranbleiben, da kann ich gar nicht anders. Das Gespräch war übrigens super und ich habe ein sehr gutes Gefühl, dass das was werden wird.</span> <span style="font-size: 12pt;">Wer heute die modernen Technologien in der Akquise nicht nutzt ist wirklich selber schuld. Denn nicht nur, dass diese den Erfolg beschleunigen, sie sind auch noch weit günstiger als herkömmliche Akquisestrategien.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span style="font-size: 12pt;"><strong>Seminarvorschau</strong></span> <span style="font-size: 12pt;"><strong><a href="https://www.telenova.at/seminar/strategische-neukunden-akquise-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strategische Neukundenakquise im digitalen Zeitalter</a> 31. März &#8211; 1. April (kein Scherz) 2020</strong></span> <span style="font-size: 12pt;"> Mit der richtigen Strategie und digitalen Mitteln</span> <span style="font-size: 12pt;"> kommen Sie schneller zum Entscheider und erhöhen</span> <span style="font-size: 12pt;"> Ihre Erfolgsquote deutlich. Ilse Wagner plaudert</span> <span style="font-size: 12pt;"> aus dem Nähkästchen.</span> <strong><span style="font-size: 12pt;">Schon jetzt anmelden und Platz sichern. Max. 8 Teilnehmer.</span></strong> <a style="font-size: 12pt;" href="https://www.telenova.at/seminar/5-service-am-telefon/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>5</strong></a><strong style="font-size: 12pt;"><a href="https://www.telenova.at/seminar/5-service-am-telefon/"> Sterne-Service am Telefon</a></strong></div>
<div><span style="font-size: 12pt;"><strong>28. bis 29. Jänner 2020</strong></span> <span style="font-size: 12pt;"> Begeistern Sie Ihre Kunden durch einen hervorragenden Service am Telefon. </span></div>
<div><span style="font-size: 12pt;">In diesem Seminar erfahren Sie, was einen exzellenten Kundenservice am Telefon ausmacht. Mit vielen Übungen.</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-size: 12pt;"><strong>Melden Sie sich noch heute an! </strong></span><strong style="font-size: 12pt;">Gleich buchen und Platz sichern</strong></div>
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