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Weltfrauentag

Hallo Ihr Lieben, 

oarg, wie schnell die Zeit vergeht – schon wieder 6 Wochen her, dass ich Euch mit News „verwöhnen“ durfte.
Aber jetzt ist er da – der erste Newsletter im (fast)Frühling. Gerade scheint bei uns die Sonne und die Sehnsucht nach Wärme, Reisen, Zeit im Freien verbringen, steigt bei mir täglich.

Corona hat uns leider noch immer fest im Griff, aber auch hier sehe ich –  als positiv denkender Mensch – Licht am Ende des Tunnels. Zumal wir ja bald alle immunisiert sind – mit Impfstoff oder durch Corona 🙄.

Aber was rede ich über Dinge, die wir sowieso nicht ändern können? Lasst uns wieder über Dinge sprechen, die uns voranbringen – im Business und persönlich. Ich habe Euch wieder ein paar – hoffentlich brauchbare – Tipps und Ideen zusammengetragen.

Viel Spaß beim Lesen  📌

Wie digital ist der österreichische Mittelstand?

Viele Unternehmen stecken digital noch in den Kinderschuhen, vor allem kleine und mittlere.
Erst unlängst hat mir ein Kunde gesagt, dass es ihm nicht wichtig ist, im Internet gefunden zu werden. Woran erkennt man Unternehmen, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen? Tja, wo soll ich da beginnen? Zum Beispiel beim Thema CRM, das häufig noch gar nicht existiert. Vielmehr gibt es ein Warenwirtschaftssystem oder eine Buchhaltungs-Software. Kundendaten speichert der Außendienst separat im Outlook oder Excel ab, so dass nur dieser darauf Zugriff hat. Schließlich will er nicht alles Preis geben, was sich in seinem Verkaufsgebiet tut. 

Apropos Außendienst: dieser fährt im rückständischen Unternehmen noch immer unkoordiniert Kunden an. Es gibt weder einen gut ausgebildeten Inside-Sales, noch eine Kundensegmentierung und Online-Termine werden als zu wenig „persönlich“ angesehen. Man muss vor Ort sein, um den Kunden „lesen“ zu können und Fahrzeit ist Auszeit 😱

Steve Ballmer, damaliger CEO von Microsoft meinte, nachdem Apple-Chef Steve Jobs 2007 das erste iPhone vorgestellt hatte: „Das ist das teuerste Telefon der Welt und es spricht Business-Nutzer überhaupt nicht an, weil es keine Tastatur hat. Damit ist es keine besonders gute Mail-Maschine“.

2021 hat Apple 237,3 Millionen iPhones verkauft. Damit hat heute jeder Besitzer mehr Rechenleistung in der Hosentasche, als die gesamte CIA 1990 zur Verfügung hatte.
Wer von Euch hatte Ende der 90er Jahren ein Nokia Handy? Und heute? 2007 hatte Nokia noch 38 % Weltmarkt-Anteil. Ein beispielloser Niedergang. Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass der größte Konkurrent eines jeden Hotels kein Hotel sein wird, sondern eine digitale Plattform? Der Marktwert von Airbnb liegt heute bei über 30 Milliarden Dollar, der von Hilton bei etwa 19 Milliarden Dollar.

Die Digitalisierung schreitet weiter voran und macht vor (fast) nichts mehr Halt. Was gestern noch gut genug, schnell genug, bequem genug war, ist heute schon Schnee von gestern. Corona hat diese Entwicklungen meiner Meinung nach stark vorangetrieben.

Wer von uns hätte gedacht, dass Home-Office so gut funktionieren kann. Also ich muss gestehen, dass ich das nie für möglich gehalten hätte. Aber es geht doch. Und es geht sehr gut.

Auch die Digitalisierungs-Möglichkeiten im Vertrieb sind enorm.

Leads werden voll automatisiert via LinkedIn oder Hubspot gewonnen und Interessenten buchen via Calendly selber Gesprächstermine ein. Zielgruppen lassen sich – so gut wie nie zuvor – recherchieren und systematisch mit individuellen Texten beschicken.

2001 sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx in einem Interview mit dem Standard: „Das Internet wird kein Massenmedium“. Wenn nicht einmal der Chef von Microsoft oder ein prominenter Zukunftsforscher vorhersehen konnten, wie sich die Dinge entwickeln werden, wie sollen wir dann wissen, welche Trends sich durchsetzen werden und welche nicht? 

Wir alle können zwar nicht in die Zukunft schauen, aber wir können uns damit auseinandersetzen und beschäftigen und das Beste für uns und unsere Kunden herausholen. Wir sollten uns und unsere Abläufe ständig hinterfragen.

Also blicken wir über den Tellerrand und seien wir neugierig. Ganz nach dem Motto: wer aufgehört hat besser sein zu wollen, der hat aufgehört gut zu sein.

Telefonieren – kann doch jeder

Telefonieren ist für die meisten von uns so selbstverständlich, dass wir kaum darüber nachdenken.
Wie reagierst  Du, wenn Dein Telefon klingelt? Denkst Du „nicht schon wieder“ oder freust Du Dich?
Ganz bestimmt – Du  freust Dich. Obwohl Du, rein vom Klingeln her noch nicht weißt, worum es geht und wer am anderen Ende dran ist.

Aber hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Wirkung Du am Telefon „hinterlässt“, wie Du auf den Gesprächspartner – mit Deiner Stimme, Tonlage und Aussprache – wirkst? Diese ist maßgeblich dafür, wie der Anrufer Dein Unternehmen und Dich kennenlernt. Wird man mit einer freundlichen Stimme begrüßt und sogar namentlich angesprochen und noch dazu gut beraten?  

Nicht immer, stimmts? Aufgrund der Routine heben wir schon mal ganz automatisch ab – womöglich gestört in einer wichtigen Arbeit. Den Namen des Anrufers haben wir natürlich nicht verstanden, die Hände nicht frei, um sich Notizen zu machen.

Ruft ein Neukunde an, ist es besonders einfach diesen zu vergraulen oder im besten Fall zu begeistern. Jeder Mitarbeiter/Mitarbeiterin in jeder Abteilung kann dazu beitragen, dass ein Interessent zum Kunden wird.

Hier ein paar Tipps mit denen Du schon am Beginn punkten kannst:

  • Lass das Telefon nicht öfter als dreimal klingeln und heb den Hörer mit einem Lächeln ab. (Der Anrufer kann es nicht sehen, aber er hört es!)
  • Melde Dich mit dem Firmennamen und mit Deinem Namen – klar und deutlich. „Firma Telenova, Ilse Wagner, Grüß Gott“.
  • Sprich den Anrufer mit Namen an. Notiere Dir gleich zu Beginn den Namen, den Du verstanden hast. (frage gegebenenfalls nach: „Entschuldigung, ich habe Ihren Namen nicht auf Anhieb verstanden“.)
  • Gehe auf den Gesprächspartner ein und suche nach einem Eintrag in der Kundendatenbank (gab es vielleicht schon mal Kontakt?)

Bist Du in der Telefonzentrale tätig bzw. hebst Du für einen Kollegen ab, der gerade nicht am Platz ist?

  • Frage, unaufdringlich worum es geht und ob DU weiterhelfen kannst – dann kannst Du Deinem Kollegen auch die notwendigen Infos beim Weiterverbinden mitteilen.
  • Teile dem Anrufer mit, zu wem Du ihn verbindest. „Gerne verbinde ich Sie zu meiner Kollegin, Frau Karl, sie hat übrigens die Durchwahl 31, wenn Sie das nächste Mal durchwählen möchten“.
  • Wenn Du merkst, dass Dein Kollege nicht abhebt, dann „hole“ Dir das Gespräch zurück und vereinbare, dass sich Dein Kollege meldet, wenn er wieder am Platz ist.
  • Bedanke Dich herzlich für den Anruf. „Vielen Dank für Ihren Anruf, Herr/Frau …, auf Wiederhören“.
Mehr Tipps über den Einsatz der Stimme, das richtige Weiterverbinden, der richtige Umgang mit Anfragen und schwierigen Gesprächssituationen, die richtige Gesprächsführung und vieles mehr, erfährst Du von mir in meinem Seminar „5 Sterne Service am Telefon“, am 10. Mai 2022, von 09:00 bis 12:00 Uhr (€ 250,- pro Teilnehmer, inkl. Teilnehmerzertifikat und ausführliche Unterlagen).
 

Webinar 5* Service am Telefon – mit Ilse Wagner

am 10. Mai 2022 von 09:00 bis 12:00 Uhr (via Zoom)
  

Max. 12 Teilnehmer erfahren von mir, wie sie selbstbewusst und kundenorientiert am Telefon auftreten und wie sie E-Mails, die sie anschießend an Kunden senden, modern texten. Denn beides sollte aus einem Guss sein: Freundliches Telefon und herzliches E-Mail.

Auch der Umgang mit Stress und schwierigen Anrufsituationen wird beleuchtet. Kunden stellen sich nicht vor, möchten sofort zum Chef verbunden werden, haben zu wenig Informationen bei Bestellvorgängen vorliegen oder sind einfach nur schlecht gelaunt. Dafür habe ich wirksame Gegenmittel parat.

Melden Sie sich hier rasch an und sichern Sie sich Ihren Platz. Teilnehmer erhalten nach dem Webinar ein Teilnehmerzertifikat sowie eine umfangreiche Präsentation als PDF.
Die ersten 5 Anmeldungen erhalten außerdem mein Buch „Wer Erfolg hat ist selber Schuld“ per Post zugeschickt.
 

Pauschalpreis pro Teilnehmer: € 250,– (exkl. Mwst) inklusive ausführliche Unterlagen.

 
Oder buche gleich direkt per E-Mail: elisabeth.karl@telenova.at
oder gerne auch telefonisch: 02742/228-31

Neukundenakquise – die Königsdisziplin im Verkauf

Viele fürchten sie, manche hassen sie, viele verdrängen sie, wenige lieben sie: die Neukundenakquise. Ich selber brauche sie und habe Respekt vor ihr. Denn die Neukundenakquise ist nichts für Angsthasen oder Zaghafte. Wenn ich mich über die Neukundenakquise her mache, habe ich Respekt. Selbst nach 28 Jahren Erfahrung – oder gerade aufgrund meiner Erfahrung? Wer mir erzählt, dass er die Neukundenakquise ohne wenn und aber liebt, der lügt meiner Meinung nach, oder macht diese nur gelegentlich. Unsere Mitarbeiter machen diesen Job täglich und zwar 90 % ihrer Arbeitszeit. Und das macht natürlich nicht immer Spaß. Es ist eine fordernde Aufgabe mit vielen Niederlagen, Absagen, Vertröstungen und nur wenige halten dem Druck auf Dauer stand. ABER: es macht natürlich auch Spaß und man freut sich über tolle Termine, positives Feedback vom Außendienst, wenn ein Termin, den man vereinbart hat zum Auftrag geführt hat. 

Ein Jubel geht schon mal durch’s Büro, wenn nach vierzehn Anrufen, wiederholtem Unterlagenversand, ergebnislosen Nachfassanrufen und Vertröstungen endlich der qualifizierte Termin errungen wurde. 
Kein Interessent wartet auf uns, alle sind bestens versorgt und nicht auf unser Angebot angewiesen. Das muss einem einfach bewusst sein. Eine realistische Erwartungshaltung in der Akquise ist wichtig, eine gute Vorbereitung nötig, um für (die meisten) Situationen gewappnet zu sein. Eine ständige Analyse der eigenen Gespräche führt zu einer kontinuierlichen Verbesserung. Es ist schließlich noch nie ein Meister vom Himmel gefallen .

Die Digitalisierung hilft dabei, viele Hindernisse (z.B. Telefonzentrale und Sekretärin 👸) zu umschiffen.

Webinar: Strategische Neukundenakquise im digitalen Zeitalter

Neukundengewinnung mit allen Mitteln:
Für Angsthasen, Mutige, Faule und Fleissige. (via Zoom)
 
11. Mai 2022 von 09:00 bis 12:00 Uhr
12. Mai 2022 von 09:00 bis 12:00 Uhr
Bonus: Einzel-Beratung (ca. 30 Minuten pro Teilnehmer) bei Bedarf & Interesse
  

In diesem Webinar zeige ich Dir meine Lieblingsstrategien in der Neukundenakquise auf. In den letzten 28 Jahren habe ich (geschätzt) über 4.000 Akquise Projekte abgewickelt – 98 % davon im B2B Umfeld. Welche waren erfolgreich und welche sind gefloppt? Was waren die Erkenntnisse daraus? Welche Quoten sind realistisch? Welche Themen eigenen sich? Wie integriert man heutzutage das Thema „Automatisierung“ „CRM“ und „Social Selling“? Das und mehr erfahren meine Teilnehmer.

Außerdem erfährst Du viel Wissenswertes rund um die Themen
  • Wie finde ich die richtige Zielgruppe
  • Welche Personen passen zu mir
  • Wie positioniere ich mein Unternehmen richtig
  • Wie bereite ich mich optimal vor
  • welche Ziele sind realistisch
  • welche Einwände sind zu erwarten
  • Wie spreche ich neue Kunden aktiv an
  • Wie vereinbare ich Termine, die eingehalten werden
  • Wie bereite ich mich auf diese Termine optimal vor 

Dein Invest (exkl. MwSt) € 590,–

Darin enthalten: 6 Stunden Webinar mit Fachwissen, Interaktion und Selbstreflexion. Digitale Seminarunterlagen (Power-Point-Präsentation und 81-seitiges E-Book) Teilnahmebestätigung. Einzel-Beratung im Umfang von max. 30 Minuten pro Teilnehmer bei Bedarf & Interesse (z.B. für Gesprächsleitfaden-Überarbeitung, oder Fragen zum Akquise-Konzept).

Telenova-Kunden und Friends (Newsletter angemeldet) zahlen € 490,–
Frühbucher: Buchungen bis 28. März zahlen nur € 450,–
(alle Preise exkl. MwSt und pro Teilnehmer)

Melde Dich gleich unter folgendem Link an:
https://www.telenova.at/webinare/neukundenakquise-im-digitalen-zeitalter/

oder buche gleich direkt per E-Mail: elisabeth.karl@telenova.at
oder gerne auch telefonisch: 02742/228-31

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